Memexa

Warum Memexa · Das Manifest

Der Memex war eine Idee, die auf ihre KI gewartet hat.

1945 · „As We May Think“

1945 beschrieb Vannevar Bush eine Maschine, die es nie gab: den Memex. Ein Gerät, das alles speichert, was ein Mensch liest, denkt und entscheidet — und es über Pfade verknüpft, wie ein Gedächtnis es tut.

Achtzig Jahre später haben wir Maschinen, die sprechen, schreiben und denken können. Aber sie erinnern sich nicht. Jeder Chat beginnt bei null. Jede KI ist brillant — und vergisst dich, sobald du das Fenster schließt.

Wir glauben: Das Gedächtnis darf nicht dem Modell gehören. Nicht dem Konzern, der es trainiert hat. Es gehört dir.

Deshalb bauen wir Memexa — ein zweites Gehirn, das jede KI lesen und pflegen kann. Deine Notizen und Dokumente werden ein verlinkter Graph. Deine KI durchsucht ihn, zitiert ihn seitengenau, hält ihn in Ordnung. Und wenn du gehst, nimmst du alles mit: Markdown, vollständig, jederzeit. Gehostet in Europa.

Jetzt ist sie da.

Woran du uns messen kannst

Gegner

Das Wegwerf-Gespräch

Unser Gegner ist kein Tool. Es ist der Zustand, dass dein Wissen in 200 Chats, 400 Bookmarks und 14 Ordnern liegt — und keiner deiner Assistenten es kennt.

Rolle

Du bist der Held

Du hast schon alles: die KI, das Wissen, den Anspruch. Memexa ist der fehlende Baustein — das Gedächtnis. Deshalb sagen wir nie „revolutionär". Wir sagen: endlich, einfach, deins.

Beweis

Der 5-Minuten-Moment

Client verbinden, Frage stellen, Antwort mit Quellenangabe aus den eigenen Unterlagen. Alles andere ist Dekoration.

Überzeug dich in fünf Minuten.

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